Sperrschieberwerkzeug
Zwei gegenüberliegende Schieber mit Schrägbolzenführung. Die Kennzeichnung ist direkt in die Bauteile graviert, damit bei Wartung und Montage kein Teil verwechselt wird.
Verschiedene Branchen, verschiedene Verfahren – der Anspruch ist überall derselbe. Viele Projekte dürfen wir aus Vertraulichkeitsgründen nicht zeigen; fragen Sie gern nach einem vergleichbaren Beispiel.
Zwei gegenüberliegende Schieber mit Schrägbolzenführung. Die Kennzeichnung ist direkt in die Bauteile graviert, damit bei Wartung und Montage kein Teil verwechselt wird.
Die Kontur ist gefräst, die Schieber liegen zur Montage bereit – Werkzeug- und Schiebernummer stehen graviert auf jedem Teil.
Heißkanalregelung, Hydraulik und Schieber auf beiden Seiten – im Modell liegt jede Leitung dort, wo sie später am Werkzeug liegt.
Ein Bauteil, wie es später aus der Form kommt – Flächen, Radien und Wandstärken so gelegt, dass es sich spritzen und entformen lässt.
Das ganze Werkzeug als 3D-Modell: Plattenpaket, Einsätze, Temperierung und Anschlüsse. Aus denselben Daten entstehen später die Fräsprogramme.
Zwanzig Flächen, zwanzig Zahlen, jede als eigene Kontur im Modell. Solche Gravuren entscheiden mit, wie das Werkzeug später aufgebaut wird.
Bearbeitung auf der Fräsmaschine, aufgespannt auf dem Maschinentisch.
Aus dem Vollen gefräst, die Deckfläche bis zur Auslieferung mit Schutzfolie beklebt.
Zwei Prüfstufen in einem Teil, eine für das Kleinstmaß, eine für das Größtmaß. Die Beschriftung ist graviert und hält damit so lange wie die Lehre.
Zwei Vorrichtungen mit Säulenführung für je vier Positionen – der Bediener legt ein, zieht den Hebel und legt das nächste Teil ein.
Sechs Gehäuse aus einem Los, gefräst mit umlaufender Dichtnut. Jedes Teil durchläuft dieselbe Aufspannung und dasselbe Programm.
Gefräster Rahmen mit Befestigungsbohrungen und Aussparungen, schwarz eloxiert.
Gehäuse mit Lüftungsbohrungen, Durchbrüchen für Anschlüsse und eingelassenem Gewinde.
Zwei Kavitäten in einer Platte, gefräst mit Kühlkanalanschlüssen und Auswerferbohrungen.
Einsatz mit zentraler Kavität, ringsum freigefräst. Die Bahnen des Fräsers stehen als Muster in der Oberfläche.
Gefrästes Bauteil mit Rippen und zylindrischen Ausfräsungen, zum Transport an der Ringschraube angeschlagen.
Drei gefräste Aluminiumteile mit gewölbten Flächen, fertig zum Versand.
Werkstoff und Härte stehen auf dem Teil: 1.2343 ESU, 52 HRC. Bearbeitet wird nach dem Härten.
Ausgefräste Kavität mit Trennebene und Bohrungen für die Auswerfer.
Schieber mit Führungsleiste und Bohrungen, davor die Formplatte, in die er läuft.
Gefräste und geglättete Konturen mit durchgehenden Bohrungen, aus der Nähe.
Zwei Einsätze, gekennzeichnet mit S1 und S1-E1 – damit bei Montage und Wartung kein Teil verwechselt wird.
Umlaufende Absätze und Befestigungsbohrungen, verpackt zum Versand.
Bauteil auf dem Einsatz, aus dem es entsteht – aufgenommen an der Maschine.
Drei gleiche Leisten mit durchgehendem Bohrbild.
Die Auflageflächen sind nach dem Eloxieren blank gefräst – so liegt der Rahmen plan und leitet elektrisch.
Die meisten Anfragen, die uns erreichen, sehen keinem der Beispiele oben ähnlich. Schildern Sie uns Ihre Aufgabe – wir sagen Ihnen ehrlich, ob wir die richtigen dafür sind.