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Fertigungstechnologie

Drahterodieren

Schneiden von Konturen in leitfähigen Werkstoffen mit hoher Maß- und Wiederholgenauigkeit – auf zwei Anlagen von Sodick.

± 0,002 mm
Toleranz bis
feine Konturen, enge Radien
Eignung
alle leitfähigen Werkstoffe
Werkstoffe

Ein dünner Draht läuft durch das Werkstück und trennt es mit elektrischen Entladungen – ohne mechanische Schnittkraft und unabhängig von der Härte des Werkstoffs. Innenecken, die gefräst nur mit dem Radius des Fräsers entstehen, lassen sich hier mit deutlich engerem Radius schneiden.

Erreichbar sind Toleranzen bis ± 0,002 mm. Diese Genauigkeit ist der Grund, warum Durchbrüche, Passungen und Schiebergegenstücke bei uns erodiert und nicht gefräst werden – und warum das Verfahren bei Wiederholteilen im Werkzeugbau der Maßstab ist.

Beginnt eine Kontur mitten im Bauteil statt an der Kante, braucht der Draht ein Startloch. Das bringen wir vorher selbst ein, ab ø 0,3 mm – das Teil verlässt dafür nicht das Haus.

Was damit entsteht

  • Toleranzen bis ± 0,002 mm
  • Feine Konturen und enge Innenradien
  • Bearbeitung gehärteter Werkstoffe
  • Durchbrüche, Passungen und Schiebergegenstücke
  • Startlöcher ab ø 0,3 mm im eigenen Haus

Ist das das richtige Verfahren?

Oft geht ein Bauteil auf mehreren Wegen, und einer davon ist der günstigere. Welcher das ist, ist am Telefon in zwei Minuten geklärt – ab 07:00 Uhr, Montag bis Donnerstag bis 16:30 und freitags bis 13:30 Uhr.

08232 9950060

Drahterodieren für Ihr Bauteil?

Schicken Sie uns Zeichnung oder 3D-Daten. Sie bekommen innerhalb von 24 Stunden an Werktagen eine erste Einschätzung, ob und wie wir das Teil fertigen.

Antwort
innerhalb von 24 Stunden an Werktagen
Dateiformate
STEP · PDF · DXF